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Ramianoire
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Gedichte

     
07.06.2007 17:33

Gedichte

Diskrepanz zwischen Wort und Ausdruck

.

Gefangen von der Sehnsucht

Verführt von Versprechen

Mit starkem Glauben an meine Träume

Meine große Liebe

gilt der Liebe an sich

Mein Kopf ist voller Blüten

So fangt mich doch auf - so rettet mich doch

.

Erneut schließe ich meine Augen

und schwebe auf Wolken

Ich fühle mich

sinnlos - machtlos - ungeliebt

Mein Verlangen gilt der Ehrlichkeit

Meine Sucht der Zerstörung

.

Du versprachst mir das Paradies

und ich habe dir geglaubt

Langsam öffnen sich meine Augen

Wir sind Kinder,

wir sind Kinder der Melancholie

.

Und wir schweben auf Wolken

- nackt -

bedeckt von violettem Nebel

Wir sind gefesselt, fröhlich vereint

Gefangene der Liebe

.

Doch wieder sprengt meine Angst

jeden Tatendrang

Mein Geist droht zu ersticken

wieder schließe ich meine Augen

Meine Suche gilt dem Wert der Schönheit

Ich erlebe ganz stille Momente

zwischen Hoffnung und Heilung

.

Wir sind hoch oben, über den Wolken

Doch unser Geist ist abgrundtief

Schockierend, triumpfierend und ohne Hoffnung

Wir sind verkettet und

sterben grausam an unsrer Sehnsucht

.

Ängstlich öffne ich meine Augen

Meine Augen,

sie erfassen deinen Körper, Ausdruck und Gedanken

Plötzlich spüre ich blutende Hände

Deine Augen erstrahlen in hellem Glanz

Sie verzaubern mich ...

.

Sie sind so offen - und so wohlgesonnen

Ich spüre

sie wollen leben, und noch nicht sterben

Ich fühle die Tränen unseres Herzens

zum letzten Mal spüre ich sie auf meinem Gesicht

und schließe langsam meine Augen

.

.

.

Sconesso

.

Deine Melodie versprüht Zweckoptimismus

meine letzten Versuche

weit weg von jeglicher Liebe

und von allem wonach ich ein Leben lang strebte

.

Und wenn ich dieses eine Bild seh

wenn es mich erweckt und verzaubert

ermuntert zu neuen Taten

obwohl ich beim Gedanken einschlief

nie mehr aufwachen zu müssen

.

Hört mich an!

Ich fühl mich gar schrecklich

so weit weg von daheim

Hört mich an, aber urteilt nicht!

.

Mit der Leidenschaft eines Lebenskünstlers

Mit all den Zweifeln eines Depressiven

Mit der Dankbarkeit eines Bettlers

sitz ich hier und muss weiter

.

Immer und immer wieder

weiter und weiter

So weit meine blutigen Füße mich noch tragen

Vom Dschungel in die Stadt, oh wie recht ihr habt

die letzte Station in meiner letzten Rolle

.

Der Einstieg in dieses Leben

ein Leben im Chaos ist nicht meins

strebend nach neuen Taten

verkrieche ich mich unbewusst

immer mehr und mehr

.

Und je mehr ich mich nach draussen wage

je öfter ich sinnlose Kilometer zurück lege

desto mehr klammere ich mich

an zwielichtige Blicke und Komplimente

.

Nachts endlose Kalkulationen

das Geld reicht doch nie aus!

Ablenkung, Betäubung,

ich wollte Freiheit grenzenlos

endete aber im größten Gefängnis überhaupt:

der Welt an sich!

.

.

.

Momente

.

Momente des Glücks, Momente der Hoffnung

Tanz, mein Leben!  Tanz, mein Gefühl!

Mitten drin in dieser Sehnsucht

diesem Verlangen, diesem Begehren

sitz ich hier und denk daran

hilf mir doch, ich flehe dich an!

Denk daran, weißt du es gar nicht mehr?

Ich will unsere schönen Zeiten zurück!

.

Ich liebe dich wie im Traum

Ich liebe dich, je näher du herantrittst

Ich liebe dich, je weiter du fliehst

Ich hasse es weg zu laufen

Wieso bleibst du nur für immer bei mir, in mir

tef in meinem Herzen begraben

Ich liebe dich

.

Fang mich auf, stoß mich aus dem Zarten

Fang mich auf, führ mich in die Wirklichkeit!

Ich fasse es nicht, dich jetzt zu sehn

Ist dies ein Traum? Sag bitte nein! Das darf nicht wahr sein!

Momente die nicht nur mich verzaubern,

Momente, die uns beide tief berühren

Nicht nur einmal, nein gleich tausende Male

Komm zurück, meine Seele schreit danach!

.

Ich vermisse dich, glaube mir!

Ich schätze dich

je mehr Gegensätze uns zu verbinden scheinen

Deine Reize verstrahlen meinen Geist

Welch Genuss, mich dir völlig zu ergeben

Ich genieße es, dich anzusehen

.

Ich begehre dich, ich brauche nur dich

Lass uns die Brücken niemals sprengen

Ich lebe nur noch deinetwegen

Immer noch da zu sein

Sprich wenigstens zu mir, verletz mich ruhig

Ich berühre dich, entfessle mich von meiner Angst!

Gib uns die Chance, uns zu vereinen - für alle Ewigkeit!

Wir leben in der Gegenwart,

was interessier mich eine Zukunft ohne dich?

Nur meine Scheu hält mich hier zurück...

.

Denkst du so oft an mich wie umgekehrt?

Lass mich stehn, lass mich gehn, mein Herz tanzt vor Glück!

Noch spür ich das Zittern meiner Hände

noch fühl ich das Bohren in meinem Herzen

Die Erinnerung kehrt langsam zurück

Sie beklemmt, betört und lässt mich leiden

Meine Gedanken sehnen sich nach Momenten,

nach Momenten die wir teilten

Die Erinnerung wird wieder geboren

- wie auch immer!

außer ... meiner ... hauchenden Liebe

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